Christian Hahn

seit 2018

MBSR-Lehrer, 2-jährige Ausbildung am Institut für Achtsamkeit

seit 2016

Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent im Bereich Lehren, Lernen und Entwicklung, Universität Leipzig

2013-2019

Promotion (Dr. rer. nat.) im Bereich neurowissenschaftlicher Lehr- und Lernforschung

2013-2016

Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent im Bereich neurowissenschaftlicher Lehr- und Lernforschung,  Universität Göttingen

2011 - 2012

Weiterbildung in Neuropsychologie, Universität Maastricht

2011 - 2012

Master of Science (M.Sc.), Arbeits- & Organisationspsychologie, Universität Maastricht

2008 - 2011

Bachelor of Science (B.Sc.), Kognitionspsychologie, Universität Maastricht



Häufig gestellte Fragen

Wie bin ich zum Thema Achtsamkeit gekommen?

Kurz: über die Forschung. Seit 2011 beschäftige ich mich mit dem Thema Stress. Über kurz oder lang begegnet man Interventionsstudien, die unterschiedliche Meditationstechniken unter die Lupe nehmen.

 

Insbesondere folgendes Video hat maßgeblichen Einfluss auf mein Leben und somit auch auf meine Lehre genommen.


Wie meditiere ich privat?

Ich bin stark durch Andy Puddicombe geprägt, die Stimme von headspace. Seit 2014 meditiere ich mit der gleichnahmigen App. Seit 2017 primär ohne Anleitung.

 

Weitere Einflüsse entstammen meiner Ausbildung zum MBSR-Trainer am Institut für Achtsamkeit.

 

In der Regel meditiere ich (in formeller Art) jeden Morgen zwischen 20 und 30 Minuten. Bin ich täglich hoch motiviert zu meditieren? Nein. Mein Motto hierbei: Übe mit Lust, aber wenn es sein muss auch mit Unlust. Kabat-Zinn (Gründer des MBSR-Kurses) sagt dazu: „Du musst es nicht mögen, du musst es nur tun“. Die formelle Praxis schwappt mit der Zeit in den Alltag über. Ich halte es für ausgeschlossen, dass Sie auf Dauer keinen angenehmen Effekt für sich oder Ihr Umfeld erfahren.


Seit wann gebe ich Seminare zum Thema Achtsamkeit?

2013 habe ich begonnen Seminare zum Thema Achtsamkeit zu leiten. Seit 2015 unterrichte ich primär Lehramtsstudierende. In meine Seminare fließen Informationen über Erkenntnisse der Stressforschung und kognitiven (Neuro-)Psychologie mit ein. Wenn Sie verstehen wie Ihr Gehirn in etwa funktioniert, bin ich davon überzeugt, dass Sie verstehen, weshalb das Training so vielversprechend ist.